Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit bei Brugger: weniger Risiko, weniger kritisches Material, mehr Transparenz
BRUGGER setzt sich seit vielen Jahren für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein. Wir achten bei unseren Entscheidungen auf die wirtschaftlichen Auswirkungen und den ökologischen Fußabdruck. Seit 2019 arbeiten wir CO2-neutral und setzen uns weiterhin für einen geringen Einfluss auf die Umwelt ein. Nachhaltigkeit ist bei uns kein Marketing‑Label, sondern Teil der technischen und organisatorischen Entscheidungen: Materialauswahl, Lieferkette, Prüfstrategie und Lebensdauer zahlen direkt auf Umweltbilanz und Verfügbarkeit ein.
Reduktion kritischer Legierungen (Schwere Seltene Erden)
Der Abbau schwerer Seltener Erden (z. B. Dysprosium/Terbium) gilt als besonders umweltbelastend. Deshalb achten wir bereits bei der Beschaffung unserer Rohmagnete darauf, keine Legierungen mit schweren Seltenen Erden zu beziehen, wo immer es technisch möglich ist. Weniger kritisches Material bedeutet eine bessere Ökobilanz – und häufig auch weniger Abhängigkeiten.
Verantwortungsvolle Lieferkette (Supply Chain) mit direktem Einfluss
Durch FairMagnet haben wir einen direkten Kontakt zu Herstellern von Rohmagneten – und damit realen Einfluss statt reiner Händlerrolle. Wir auditieren Schmelzen und Minen, um Konfliktmaterialien und umweltschädlichen Raubbau auszuschließen. Zusätzlich prüfen wir die gelieferten Rohmagnete bei Brugger im eigenen Labor, bevor sie in die Produktion gehen.
Lokale Produktion & Langlebigkeit als größter Nachhaltigkeitshebel
Durch die Produktion aller Fertigungsschritte hier in Deutschland entfallen Transportwege für Zwischenprodukte. Unser Wirtschaften mit möglichst niedrigem Co2 Fußabdruck sorgt für eine sehr gute Nachhaltigkeitsbilanz unserer Magnetlösungen. Noch wichtiger: Unsere Magnetsysteme sind oft korrosionsbeständiger und langlebiger, weil wir sie mit eigenen Prozessen beschichten oder umspritzen. Eine längere Lebensdauer reduziert Austausch, Stillstand und Materialeinsatz – häufig der entscheidende Nachhaltigkeitsfaktor über den gesamten Produktlebenszyklus.